Diese Partys bestritt ich zusammen mit den Metronomern. Mit viel, viel Arbeit räumten wir das alte Metronom in Berggießhübel aus, luden alles auf einen LKW und fuhren es in die Halle der Kunstseidenstrasse. Dort räumten wir alles wieder ein, bauten noch dies und das und dann gings aber richtig los. Die Massen feierten bis in die Morgenstunden und wir waren sehr zufrieden.